StoßwellentherapieGezielte Impulse für Heilung und Entlastung
Infokarten 5 Seiten
Stoßwellentherapie: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Stoßwellentherapie: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Stoßwellentherapie: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Stoßwellentherapie: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Stoßwellentherapie: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie werden mechanische Impulse eingesetzt. Mögliche Anwendungsgebiete sind Plantarfasziopathie (Fersenschmerz) sowie ausgewählte Sehnenreizungen, etwa am Ellenbogen oder an der Achillessehne.

Die Behandlung erfolgt ambulant, häufig in mehreren Sitzungen. Die Wirkung kann verzögert eintreten.

PhysiotherapieAktiv zu besserer Funktion
Infokarten 5 Seiten
Physiotherapie: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Physiotherapie: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Physiotherapie: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Physiotherapie: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Physiotherapie: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Individuell angeleitete Übungen fördern Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Häufig sinnvoll nach Verletzungen, bei Arthrose und zur Vorbeugung wiederkehrender Beschwerden.

Individuelle NachbehandlungWas nach einer Behandlung wichtig ist
Infokarten 5 Seiten
Individuelle Nachbehandlung: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Individuelle Nachbehandlung: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Individuelle Nachbehandlung: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Individuelle Nachbehandlung: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Individuelle Nachbehandlung: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Nach einer Behandlung werden Belastung, Bewegung, Training und Erholung an Diagnose, Befund und Heilungsverlauf angepasst. Aktivität soll schrittweise und nach Verträglichkeit gesteigert werden.

Wichtig: Zunehmende Schmerzen, deutliche Schwellung, Fieber oder neue Unsicherheit bei Bewegung sollten ärztlich abgeklärt werden. Kontrolltermine nach individueller Empfehlung einhalten.

Es gibt keinen einheitlichen Nachbehandlungsplan für alle.

Hyaluron-TherapieGelenke sanft unterstützen
Infokarten 5 Seiten
Hyaluron Therapie: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Hyaluron Therapie: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Hyaluron Therapie: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Hyaluron Therapie: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Hyaluron Therapie: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Hyaluronsäure wird in ein Gelenk injiziert. Bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose kann eine vorübergehende Linderung der Beschwerden möglich sein.

Ob die Behandlung infrage kommt, wird individuell besprochen.

PRP-TherapieKörpereigene Regeneration gezielt nutzen
Infokarten 5 Seiten
PRP Therapie: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
PRP Therapie: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
PRP Therapie: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
PRP Therapie: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
PRP Therapie: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Bei der PRP-Therapie wird aufbereitetes plättchenreiches Plasma aus dem eigenen Blut verwendet. Sie wird unter anderem bei ausgewählten Kniearthrosebeschwerden diskutiert.

Nutzen, mögliche Risiken, Alternativen und Kosten sollten gemeinsam besprochen werden.

InjektionstherapieGezielt gegen Entzündung und Schmerz
Infokarten 5 Seiten
Kortison Injektionstherapie: Infokarte 1 von 5
Seite 1 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Kortison Injektionstherapie: Infokarte 2 von 5
Seite 2 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Kortison Injektionstherapie: Infokarte 3 von 5
Seite 3 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Kortison Injektionstherapie: Infokarte 4 von 5
Seite 4 von 5 ↗ Zum Vergrößern
Kortison Injektionstherapie: Infokarte 5 von 5
Seite 5 von 5 ↗ Zum Vergrößern

Wann sinnvoll? Je nach Diagnose können Injektionen bei schmerzhafter Gelenkreizung, Entzündung oder akuten Beschwerdephasen erwogen werden. Die Wahl des Präparats und die möglichen Risiken werden individuell besprochen.

Was sollten Patientinnen und Patienten wissen? Injektionen können gezielt entlasten, ersetzen aber nicht Bewegungstherapie, Belastungssteuerung und eine klare Diagnose. Wiederholungen sollten kritisch abgewogen werden.

Hinweis: Dies ist keine individuelle Empfehlung. Die Auswahl des Präparats und die Risiken müssen persönlich besprochen werden.

Allgemeine Patienteninformation, keine persönliche medizinische Empfehlung. Ob eine Behandlung geeignet ist, hängt von Diagnose, Befund und individuellen Risiken ab.

‹   Zurück zur Visitenkarte